ITIL-Implementierung - Prozess-Design: Unterschied zwischen den Versionen

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<seo metakeywords="itil prozess design, prozess design itil" metadescription="ITIL Prozess Design: Um sicher zu stellen, dass ein größtmögliches Maß an Erfahrung in die die Konzeption der ITIL-Abläufe einfließt, ..." />
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| style="border-bottom:1px solid grey;" |<big><strong> Schritt 8: ITIL-Prozesse im Detail ausarbeiten </strong></big>
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'''''Schritt 8: Prozesse im Detail ausarbeiten'''''
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Nachdem in den vorherigen Projektphasen bestimmt wurde, welche Prozesse eingeführt werden sollen, wie diese mit den anderen Prozessen zusammenhängen und welche Qualitätskriterien für deren Ablauf gelten, kann nun die detaillierte Festlegung der Abläufe erfolgen.
Nachdem in den vorherigen Projektphasen bestimmt wurde, welche Prozesse eingeführt werden sollen, wie diese mit den anderen Prozessen zusammenhängen und welche Qualitätskriterien für deren Ablauf gelten, kann nun die detaillierte Festlegung der ITIL-Abläufe erfolgen.


Diese Aufgabe ist relativ arbeitsintensiv, da viele notwendige Details im Kreis der Prozessbeteiligten diskutiert werden müssen. Aus diesem Grund ist besonders wichtig, in den davor liegenden Projektphasen eine durchdachte Struktur der Prozesse entwickelt zu haben – so wird sichergestellt, dass die Detaildiskussionen fokussiert und ergebnisorientiert geführt werden.
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==== Ziel des Projektschritts ====
==== Ziele des Projektschritts ====


* Detaillierte Festlegung der Einzelaktivitäten innerhalb der ITIL-Prozesse
* Detaillierte Festlegung der Einzelaktivitäten innerhalb der ITIL-Prozesse
* Definition von Richtlinien für Prozessschritte
* Festlegung der Leitlinien und Checklisten zur Unterstützung der Prozessdurchführung
* Definition der Ergebnisse (Outputs) des Prozesses
* Genaue Festlegung der Prozess-Outputs
 
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==== Beschreibung ====
 
Um sicher zu stellen, dass ein größtmögliches Maß an Erfahrung und Wissen in die die Konzeption der ITIL-Abläufe einfließt, müssen die Einzelaktivitäten mit allen Prozessbeteiligten diskutiert werden. Dafür zu sorgen, gehört zum Aufgabenbereich der Prozessverantwortlichen.
 
[[Image:Thumb-itil-prozesskette.jpg|frame|right|alt=ITIL Prozesskette|Abb. 1: Detaillierte ITIL-Prozessbeschreibungen in Form von Prozessketten]]
Der sich aus den Diskussionen ergebende Konsens wird in einem detaillierten Prozessdiagrammen in Form von Prozessketten - bzw. "ITIL-Flussdiagrammen" - dokumentiert ''(siehe Abb. 1)''.
 
Dabei gelten die folgenden Vorgaben:
 
Ein Prozessmodell unterliegt deutlich strikteren Regeln als beschreibender Text. Man muss einem Prozessmodell eindeutig entnehmen können, welche Aktivitäten im Arbeits-ablauf in welcher Reihenfolge ausgeführt werden müssen und welche Ergebnisse ("Prozess-Outputs") für den Nachfolge-Prozess bereitzustellen sind.
 
Jede Aufgabe in der IT-Organisation soll nur genau einmal ausgeführt werden, und es gilt, kostspielige Doppelarbeiten zu vermeiden. Deshalb sind in einem Prozessmodell Redundanzen nicht zulässig - jede Aktivität kommt innerhalb eines wohldefinierten Prozesses nur genau einmal vor, und es ist klar geregelt, wer für die Ausführung verantwortlich ist.
 
Zusatzinformationen oder Leitlinien, die für die Durchführung der Prozesse wichtig sind, wie z.B. genauere Beschreibungen bestimmter Prozeduren oder Prozessergebnisse, können im ITIL-Prozessmodell als Links hinterlegt werden. Denkbar wäre hier beispielsweise ein verlinktes Dokument, in dem beschrieben ist, welche Angaben bei der ersten Meldung eines Incidents zu erfragen sind.
 
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==== Voraussetzungen====
==== Voraussetzungen====


* Gliederungsstruktur der einzuführenden Prozesse
* Struktur der einzuführenden [[ITIL-Prozesse|Prozesse im IT Service Management]]
* Schnittstellen der einzuführenden Prozesse
* Prozessübersicht ([[ITIL-Implementierung - Prozess-Struktur|Gliederungsstruktur]])
* Kennzahlen (KPIs), zugeordnet zu den einzuführenden Prozessen
* [[ITIL-Implementierung - Prozess-Schnittstellen|Schnittstellen der einzuführenden ITIL-Prozesse]]
* [[ITIL-Implementierung - Prozess-Controlling#IT-Kennzahlen/ Messverfahren festlegen |Kennzahlen (KPIs)]] zu den einzuführenden Prozessen
* Detaillierte Standard-Prozessabläufe eines ITIL-Referenzmodells (Beispiel: [https://de.it-processmaps.com/produkte/itil-prozesslandkarte.html ITIL-Prozesslandkarte V3])
 
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==== Ergebnisse ====
==== Ergebnisse ====


* detaillierte Prozessabläufe in Form von ereignisgesteuerten Prozessketten (EPKs)
* Detaillierte Prozessabläufe in Form von Prozessketten, bei Bedarf mit unternehmensspezifischen Anpassungen
* Prozessrelevante Richtlinien
* [[ITIL-Checklisten|Leitlinien/ Checklisten]]
* Ergebnisse (Outputs) des Prozesses
* Ergebnisse (Outputs) des Prozesses


==== Beschreibung ====
<p>&nbsp;</p>
 
==== Erfolgsfaktoren ====
 
* Der Detaillierungsgrad der Prozessdokumentation sollte angemessen, aber nicht zu ausführlich gewählt werden. Eine zu umfangreiche Dokumentation der ITIL-Prozesse führt in der Regel dazu, dass sich diese Unterlagen schon nach kurzer Zeit nicht mehr auf dem aktuellen Stand befinden, da sie als Werkzeug zur stetigen Verbesserung der Prozessabläufe zu unhandlich sind. Aus diesem Grund sind in dieser Projektphase gute Vorarbeiten in den vorangegangenen Projektschritten von entscheidender Bedeutung.
 
* Entscheidend in dieser Prozessphase ist es, die Definition der Prozessdetails zusammen mit den ausführenden Mitarbeitern zu erarbeiten, um deren breiten Erfahrungsschatz aus dem Tagesgeschäft zu nutzen und eine hohe Akzeptanz der neuen Prozesse sicherzustellen.
 
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==== <span style="color:#5d5d5d">Relevante Prozessmodelle in der ITIL-Prozesslandkarte V3</span> ====


[[Image:Thumb_Beispiel_EPK_fuer_ITIL.jpg|frame|right|[https://wiki.de.it-processmaps.com/images/pdf/Beispiel_EPK.pdf Detaillierte Prozessbeschreibungen in Form von Prozessketten (EPKs)]]]
[[Image:Thumb-itil-checkliste.jpg|frame|right|Checklisten zu den ITIL-Prozessabläufen]]
Die detaillierten Abläufe innerhalb der einzelnen Prozesse werden mit Hilfe von EPKs verbindlich festgelegt.
<span style="color:#5d5d5d">Implementierbare Prozessabläufe auf der Grundlage der ITIL-Literatur zu entwerfen und die Abfolge der Einzelaktivitäten innerhalb eines jeden Prozesses festzulegen, ist sehr arbeitsintensiv, erfordert große Sorgfalt und setzt tiefe Sachkenntnis voraus. Mit dem Einsatz eines ITIL-Referenz-Prozessmodells verringert sich dieser Aufwand erheblich - dennoch ist es sehr wichtig, sich bei einer ITIL-Implementierung auf die für die eigene IT-Organisation wesentlichen Bereiche zu konzentrieren. Dies gilt insbesondere dann, wenn die ITIL-Standard-Abläufe unternehmensspezifisch angepasst werden sollen.</span>


Verantwortlich für diese Aufgabe ist der Prozesseigner, der sich mit den am Prozess beteiligten Mitarbeitern abstimmt, um ihre Erfahrungen und Empfehlungen möglichst umfassend zu nutzen.
<span style="color:#5d5d5d">Die [https://de.it-processmaps.com/produkte/itil-prozesslandkarte.html ITIL-Prozesslandkarte V3] enthält ausführliche Prozess-Detaildiagramme für alle ITIL-V3-Prozesse (ITIL-Prozessketten, siehe Abbildung). Diese Referenzprozessmodelle erfüllen die Anforderungen von ITIL V3 und ISO 20000.</span>


Der Rahmen für diese Aufgabe wurde in den vorhergehenden Projektschritten vorgezeichnet: Aufgrund der Definition der Projektschnittstellen ist eindeutig festgelegt, auf welche Inputs von anderen Prozessen aufgebaut werden kann und welche Ergebnisse der Prozess für nachfolgende Arbeitsabläufe liefern muss.
<span style="color:#5d5d5d">Modifikationen dieser Standard-Prozessmodelle sind dann erforderlich, wenn z.B. bestimmte unternehmensrelevante Besonderheiten berücksichtigt werden sollen. Bei solchen Änderungen bzw. Abweichungen vom empfohlenen Standard sind die Grundprinzipien von ITIL zu beachten.</span>


Weitere Informationen zu den Projektschritten können in verlinkten Dokumenten abgelegt werden; diese könnten z.B. Richtlinien und Vorgaben dazu enthalten, welche Informationen bei der Erstaufnahme eines Incidents abzufragen sind.
<span style="color:#5d5d5d">Als Ergänzung enthält das ITIL-Referenzmodell Checklisten und Dokumentvorlagen mit tiefer gehenden Informationen zu Aspekten der Ablaufbeschreibungen bzw. für die Definition von Richtlinien oder von Prozess-Outputs. Beispiele finden Sie hier im IT Process Wiki unter [[ITIL-Checklisten#Die wichtigsten Checklisten zu ITIL V3|"Die wichtigsten ITIL-Checklisten"]]</span>


==== Erfolgsfaktoren ====
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* Der Detaillierungsgrad der Prozessdokumentation sollte angemessen, aber nicht zu ausführlich gewählt werden. Eine zu umfangreiche Dokumentation der Prozesse führt in der Regel dazu, dass sich diese Unterlagen schon nach kurzer Zeit nicht mehr auf dem aktuellen Stand befinden, da sie als Werkzeug zur stetigen Verbesserung der Prozessabläufe zu unhandlich sind.
'''Nachfolgender Projektschritt: '''


* Es ist empfehlenswert, tiefere Details in verlinkte Dokumente auszulagern (z.B. Richtlinien und Definitionen von Prozessergebnissen).
&#8594; ITIL-Implementierung - Schritt 9: '''[[ITIL-Implementierung - System- und Prozess-Implementierung|Anwendungssysteme auswählen und implementieren]]'''


* Entscheidend in dieser Prozessphase ist es, die Definition der Prozessdetails zusammen mit den ausführenden Mitarbeitern zu erarbeiten, um deren breiten Erfahrungsschatz aus dem Tagesgeschäft zu nutzen und eine hohe Akzeptanz der neuen Prozesse sicherzustellen.
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==== Nachfolgender Projektschritt ====
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''Schritt 9:'' '''''[[ITIL-Implementierung - System- und Prozess-Implementierung|Systeme und Prozesse implementieren]]'''''
[[Kategorie:ITIL V3]][[Kategorie:ITIL-Implementierung|Prozess-Design]][[Kategorie:Checkliste (ITIL)]]
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Version vom 15. September 2011, 18:53 Uhr

<seo metakeywords="itil prozess design, prozess design itil" metadescription="ITIL Prozess Design: Um sicher zu stellen, dass ein größtmögliches Maß an Erfahrung in die die Konzeption der ITIL-Abläufe einfließt, ..." />

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ES - EN - ITIL Prozess Design


 

Schritt 8: ITIL-Prozesse im Detail ausarbeiten

 

Nachdem in den vorherigen Projektphasen bestimmt wurde, welche Prozesse eingeführt werden sollen, wie diese mit den anderen Prozessen zusammenhängen und welche Qualitätskriterien für deren Ablauf gelten, kann nun die detaillierte Festlegung der ITIL-Abläufe erfolgen.

 

Ziele des Projektschritts

  • Detaillierte Festlegung der Einzelaktivitäten innerhalb der ITIL-Prozesse
  • Festlegung der Leitlinien und Checklisten zur Unterstützung der Prozessdurchführung
  • Genaue Festlegung der Prozess-Outputs

 

Beschreibung

Um sicher zu stellen, dass ein größtmögliches Maß an Erfahrung und Wissen in die die Konzeption der ITIL-Abläufe einfließt, müssen die Einzelaktivitäten mit allen Prozessbeteiligten diskutiert werden. Dafür zu sorgen, gehört zum Aufgabenbereich der Prozessverantwortlichen.

ITIL Prozesskette
Abb. 1: Detaillierte ITIL-Prozessbeschreibungen in Form von Prozessketten

Der sich aus den Diskussionen ergebende Konsens wird in einem detaillierten Prozessdiagrammen in Form von Prozessketten - bzw. "ITIL-Flussdiagrammen" - dokumentiert (siehe Abb. 1).

Dabei gelten die folgenden Vorgaben:

Ein Prozessmodell unterliegt deutlich strikteren Regeln als beschreibender Text. Man muss einem Prozessmodell eindeutig entnehmen können, welche Aktivitäten im Arbeits-ablauf in welcher Reihenfolge ausgeführt werden müssen und welche Ergebnisse ("Prozess-Outputs") für den Nachfolge-Prozess bereitzustellen sind.

Jede Aufgabe in der IT-Organisation soll nur genau einmal ausgeführt werden, und es gilt, kostspielige Doppelarbeiten zu vermeiden. Deshalb sind in einem Prozessmodell Redundanzen nicht zulässig - jede Aktivität kommt innerhalb eines wohldefinierten Prozesses nur genau einmal vor, und es ist klar geregelt, wer für die Ausführung verantwortlich ist.

Zusatzinformationen oder Leitlinien, die für die Durchführung der Prozesse wichtig sind, wie z.B. genauere Beschreibungen bestimmter Prozeduren oder Prozessergebnisse, können im ITIL-Prozessmodell als Links hinterlegt werden. Denkbar wäre hier beispielsweise ein verlinktes Dokument, in dem beschrieben ist, welche Angaben bei der ersten Meldung eines Incidents zu erfragen sind.

 

Voraussetzungen

 

Ergebnisse

  • Detaillierte Prozessabläufe in Form von Prozessketten, bei Bedarf mit unternehmensspezifischen Anpassungen
  • Leitlinien/ Checklisten
  • Ergebnisse (Outputs) des Prozesses

 

Erfolgsfaktoren

  • Der Detaillierungsgrad der Prozessdokumentation sollte angemessen, aber nicht zu ausführlich gewählt werden. Eine zu umfangreiche Dokumentation der ITIL-Prozesse führt in der Regel dazu, dass sich diese Unterlagen schon nach kurzer Zeit nicht mehr auf dem aktuellen Stand befinden, da sie als Werkzeug zur stetigen Verbesserung der Prozessabläufe zu unhandlich sind. Aus diesem Grund sind in dieser Projektphase gute Vorarbeiten in den vorangegangenen Projektschritten von entscheidender Bedeutung.
  • Entscheidend in dieser Prozessphase ist es, die Definition der Prozessdetails zusammen mit den ausführenden Mitarbeitern zu erarbeiten, um deren breiten Erfahrungsschatz aus dem Tagesgeschäft zu nutzen und eine hohe Akzeptanz der neuen Prozesse sicherzustellen.

 

Relevante Prozessmodelle in der ITIL-Prozesslandkarte V3

Checklisten zu den ITIL-Prozessabläufen

Implementierbare Prozessabläufe auf der Grundlage der ITIL-Literatur zu entwerfen und die Abfolge der Einzelaktivitäten innerhalb eines jeden Prozesses festzulegen, ist sehr arbeitsintensiv, erfordert große Sorgfalt und setzt tiefe Sachkenntnis voraus. Mit dem Einsatz eines ITIL-Referenz-Prozessmodells verringert sich dieser Aufwand erheblich - dennoch ist es sehr wichtig, sich bei einer ITIL-Implementierung auf die für die eigene IT-Organisation wesentlichen Bereiche zu konzentrieren. Dies gilt insbesondere dann, wenn die ITIL-Standard-Abläufe unternehmensspezifisch angepasst werden sollen.

Die ITIL-Prozesslandkarte V3 enthält ausführliche Prozess-Detaildiagramme für alle ITIL-V3-Prozesse (ITIL-Prozessketten, siehe Abbildung). Diese Referenzprozessmodelle erfüllen die Anforderungen von ITIL V3 und ISO 20000.

Modifikationen dieser Standard-Prozessmodelle sind dann erforderlich, wenn z.B. bestimmte unternehmensrelevante Besonderheiten berücksichtigt werden sollen. Bei solchen Änderungen bzw. Abweichungen vom empfohlenen Standard sind die Grundprinzipien von ITIL zu beachten.

Als Ergänzung enthält das ITIL-Referenzmodell Checklisten und Dokumentvorlagen mit tiefer gehenden Informationen zu Aspekten der Ablaufbeschreibungen bzw. für die Definition von Richtlinien oder von Prozess-Outputs. Beispiele finden Sie hier im IT Process Wiki unter "Die wichtigsten ITIL-Checklisten"

 

Nachfolgender Projektschritt:

→ ITIL-Implementierung - Schritt 9: Anwendungssysteme auswählen und implementieren